Wussten Sie schon, dass ...
... man nie WIRKLICH SICHER sein kann?
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Jedenfalls nicht in der Informatik oder EDV (Elektronische Daten-Verarbeitung). ABER Sie können viel selber tun und viel unnötigen Ärger abwehren. Und das grösstenteils sogar gratis! Ich berate Sie gerne auch zum Thema Sicherheit. Hier die wichtigsten Ansätze dazu: |
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Verwenden Sie eine Firewall (Feuerwand)! Hier gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Eine Hardware- oder eine Software-Firewall. Die erste Variante ist ein Gerät, wird oft von Firmen eingesetzt und ist in der Regel wesentlich teurer als die zweitgenannte Möglichkeit. Ab Windows XP ist eine Software-Firewall enthalten, die unbedingt aktiviert sein sollte, falls Sie sich nicht für eine Alternative entschieden haben. Diese sind zwischen ca. Fr. 50.- bis Fr. 150.- erhältlich, wobei es auch kostenlose Lösungen gibt, die deshalb nicht schlechter sein müssen. Allerdings haben alle Produkte ihre Stärken und Schwächen. Dennoch schützt eine Firewall schon vor vielen Gefahren aus dem Internet und bewahrt Sie vor manch unliebsamer Überraschung! |
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Schon mal was von Dialers, Hijackers, Malware, Adware und Spybots gehört? Nein? Oje. Dann haben wir noch ein weiteres Problem. Denn "die bösen Buben" suchen sich immer wieder neue Wege, aus welchen Gründen auch immer, Computer zu knacken, bzw. in sie einzudringen oder schlicht Schaden anzurichten. Glücklicherweise gibt es auch hier bereits verschiedene, gute Abwehrmöglichkeiten gegen diese Art von Gemeinheiten. Und auch hier gilt, was bereits gesagt wurde: Es gibt Lösungen fast wie Sand am Meer. Etwas schwieriger ist es, die geeignete zu finden, zu installieren, laufend zu aktualisieren und vor allem regelmässig anzuwenden! |
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EDV-Leute sagen gerne: "Never change a running system", was so viel bedeuten will wie "bloss nichts daran machen, wenn es läuft". Dennoch ist seit jeher bekannt, dass auch Microsoft für seine Betriebssysteme und andere Software wie z.B. das Office-Paket mit Word, Excel, Outlook, Access, PowerPoint und Publisher immer wieder Korrekturen (Patches) zum Download (Herunterladen) bereitstellen muss. Damit werden immer wieder erkannte Sicherheitslücken geschlossen. Deshalb ist es auch unumgänglich, Windows und alle anderen Anwendungen von Zeit zu Zeit zu aktualisieren. Auch dann, wenn Sie während Ihrer Arbeit gar keine Probleme feststellen. Traurig, aber wahr. |
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Und die Schweizer PC-Zeitschrift "PCtipp" riet (Auszug): "Machen Sie einen Bogen um Webseiten, die sogenannte «Warez» anbieten, also illegale Lizenzschlüssel etc. Laden Sie Updates für den PC immer nur von der Original-Webseite herunter. Angebliche «Patches», die per E-Mail eintreffen, sind oft verseucht. Keine seriöse Firma verschickt solche Dateien per E-Mail. E-Mail-Beilagen sollten Sie stets als verdächtig ansehen. Sogar Office-Dateien, die von Bekannten stammen, können Schädlinge enthalten. Lassen Sie sich keine Software von Anbietern aufschwatzen, die Ihnen nicht bekannt sind. Es wimmelt im Web von angeblichen Sicherheits-Tools. Die haben aber nur eines im Sinn: Ihnen ein Produkt zu verkaufen, indem sie vorgaukeln, der Rechner sei komplett verseucht. |
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